Regenwurm
Regenwürmer fressen abgestorbene Blätter und machen daraus fruchtbare Erde.
Ein Regenwurm gräbt Gänge durch den Boden. Dadurch kommen Luft und Wasser an die Pflanzenwurzeln – der Boden wird locker. Nebenbei zieht er abgestorbene Blätter in die Erde und frisst sie.
Was hinten wieder herauskommt, ist wertvoller Humus: dunkle, nährstoffreiche Erde. Deshalb sagen Gärtnerinnen und Gärtner, der Regenwurm sei der beste Helfer im Beet.
Gut zu wissen
- Ein Regenwurm hat keine Augen, spürt aber Helligkeit und Erschütterungen.
- Achtung, verbreiteter Irrtum: Aus einem durchgeschnittenen Regenwurm werden keine zwei Würmer. Meist stirbt das hintere Stück.
